Ihre Beschwerden
?? Erholung
Schlafprobleme
1
?? Herz-Kreislauf
Herzrasen
2
??? Immunsystem
Häufige Erkältungen
4
?? Kognition
Konzentrationsprobleme
4
?? Muskeln
Muskelkrämpfe
2
?? Nervensystem
Kribbeln in Händen/Füßen
1
• Schilddrüse
Schilddrüsenprobleme
2
?? Stoffwechsel
Gewichtszunahme ohne Grund
2
??? Erkrankungen
?? Herz & Gef��e
HI
Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
?? Gehirn & Nerven
ALZ
Alzheimer & Demenz
?? Stoffwechsel
DM2
Diabetes mellitus Typ 2
?? Darm & Verdauung
CU
Colitis ulcerosa
IVC
Krebs – Vitamin C intravenös (IVC-Therapie)
Hochdosiertes intravenöses Vitamin C als ergänzende Maßnahme im Rahmen integrativer onkologischer Konzepte
Hochdosiertes intravenöses Vitamin C (IVC, 25–100 g) erreicht Plasmawerte von bis zu 14 mmol/L – 70–100× höher als oral maximal erreichbar. Bei diesen Konzentrationen ist Vitamin C an pro-oxidativen Prozessen beteiligt: Es ist an der Bildung von Wasserstoffperoxid (H2O2) beteiligt. Normale Körperzellen verfügen über ausreichend Katalase, um H2O2 zu neutralisieren; in Zellen mit eingeschränkter Katalase-Aktivität ist dieser Mechanismus weniger ausgeprägt. IVC wird in Kombination mit konventionellen onkologischen Verfahren wissenschaftlich untersucht; mehrere Studien deuten auf mögliche synergistische Effekte hin.
? Nährstoffe & Therapien die unterstützend wirken
- IVC ist an pro-oxidativen Prozessen beteiligt, die in Zellen mit geringer Katalase-Aktivität zur H2O2-Bildung führen können
- Wird in wissenschaftlichen Studien in Kombination mit Carboplatin/Paclitaxel untersucht (u. a. randomisiert-kontrollierte Studie)
- Kann im Rahmen eines integrativen onkologischen Konzepts zur Unterstützung der Lebensqualität sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen
- Spielt eine Rolle bei normalen Prozessen im Zusammenhang mit Entzündungsmarkern wie CRP und IL-6
- Trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei, einschließlich der Aktivität von NK-Zellen und T-Lymphozyten
- Kann im Rahmen eines integrativen Konzepts gemeinsam mit Misteltherapie angewendet werden
- IVC wird u. a. in Zusammenhang mit Pankreas-, Lungen-, Brust-, Darm- und Prostatagewebeveränderungen wissenschaftlich untersucht (Studiendaten vorhanden)
?? Symptome & Warnzeichen
?? Behandlungsansätze
?? Konventionell
- IVC wird in der integrativen Onkologie zunehmend als ergänzende Maßnahme wissenschaftlich untersucht. NIH und NCI führen entsprechende IVC-Studien durch. Phase-I/II-Studien zeigen ein vertretbares Sicherheitsprofil und erste Hinweise auf mögliche Effekte. In Deutschland bieten Zentren für integrative Onkologie IVC-Anwendungen an.
?? Komplementär / Integrativ
- Protokoll (nur unter ärztlicher Aufsicht!): Start mit 15g, Steigerung auf 25-75g pro Infusion
- 2-3x p
?? Wichtige Hinweise & Kontraindikationen
- ?? IVC ist behördlich nicht als onkologische Therapie zugelassen und darf ausschließlich ergänzend und unter onkologischer Aufsicht angewendet werden. Ein G6PD-Test vor der ersten Infusion ist zwingend erforderlich. Bei sehr hohen Dosen besteht ein erhöhtes Risiko für Nierensteinbildung. Eine Anwendung ist bei G6PD-Mangel, Hämochromatose, primärer Oxalose sowie eingeschränkter Nierenfunktion ohne ausdrückliche fachärztliche Beurteilung nicht angezeigt.
?? Noch keine Studien oder Quellen für diese Erkrankung eingetragen. Jetzt hinzufügen ?
?? Wichtiger medizinischer Hinweis:
Hochdosiertes intravenöses Vitamin C wird in der integrativen Onkologie als ergänzende Therapie eingesetzt – immer in Absprache mit dem Onkologen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.
Bei ernsthaften Erkrankungen wenden Sie sich stets an einen qualifizierten Arzt oder Spezialisten.