„DMSO wird in der komplementären Medizin untersucht – eine Anwendung darf nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.“
📚 Was ist Krebs – DMSO als Therapieansatz?
DMSO (Dimethylsulfoxid) wird in der komplementären Onkologie auf zwei Wegen diskutiert: 1) Als Carrier: DMSO transportiert andere Wirkstoffe (Chemo, Curcumin, DMSO-Potassium-Iodid-Mischungen) direkt durch Zellmembranen und die Blut-Hirn-Schranke. 2) Direkt: DMSO differenziert Krebszellen (fördert Rückkehr zu normalem Phänotyp), hemmt Angiogenese und hat antimetastatische Eigenschaften in Tiermodellen und In-vitro-Studien. Die Datenlage beim Menschen ist schwächer als bei IVC oder Mistel.
✨ Empfohlene Nährstoffe & Ansätze
- Differenzierungstherapie: DMSO fördert Zelldifferenzierung (Krebszellen werden "normaler")
- Carrier-Funktion: transportiert Wirkstoffe durch Blut-Hirn-Schranke (relevant bei Hirntumoren)
- Antiangiogen: hemmt Neubildung von Tumorgefäßen
- Antimetastatisch in Tiermodellen
- Kombination mit DMSO-Kaliumiodid (Dmso+KI – Johanna Budwig-Protokoll-verwandt)
- Äußerlich: bei Tumorschmerzen und Hautmetastasen
💊 Dosierungshinweis
Nur pharmazeutische Reinheit (99,9% pharmagrade) verwenden!|Äußerlich: 70% Lösung|Intravenös: 10-40%
⚠ Mögliche Warnzeichen
- DMSO wird in der komplementären Onkologie eingesetzt bei: Hirntumoren (als Carrier)
- Hautmetastasen (äußerlich)
- Tumorschmerzen
- Patienten die IVC kombinieren wollen
- Als Teil von Kombinations-Protokollen (Budwig, DMSO+KI)
🌿 Natürliche Quellen
⚕ Wichtige Hinweise
⚠ DMSO intravenös NUR in klinischer Einrichtung unter ärztlicher Aufsicht! Selbstversuche mit intravenösem DMSO sind lebensgefährlich! Ă„uĂźerlich nur pharmazeutische Qualität. Wechselwirkung mit allen gleichzeitig auf die Haut aufgetragenen Substanzen – Transport verstärkt auch Giftstoffe!
🔬 Studien & Quellen
📋 Noch keine Studien oder Quellen für diese Erkrankung eingetragen.
⚠ Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen
nicht die Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ärztliche Therapie.